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Gut gelaunt traf die Frauengruppe in Neckarelz ein wo auch gleich Margitta Andrae die Schulleiterin nach der Begrüßung zum ersten Vortrag rief. Ihr Thema „Sich selbst annehmen“ zeigte den Frauen wie wichtig es ist, mit sich selbst zufrieden zu sein, so wie man ist. Nach der Mittagspause ging es zur Stauferstadt nach Bad Wimpfen. In einer 2-stündigen Führung hörten und sahen die Frauen viel von Bad Wimpfen, der alten Stauferstadt am Neckar. Die Abendwanderung nach dem Nachtessen führte die Gruppe zur Brennerei Mathes. Dort saß man in der Brennstube neben dem Brennkessel. Da gerade noch ein Brand im Vorgang war, erlebten die Frauen das ganze Prozedere. Viele Fragen über Brennrecht, Gesetze, Veredelung und die Vermarktung haben alle Bildungslücken geschlossen. Natürlich wurden auch diverse Schnapsproben sehr genossen. Die Nachtwanderung zurück ins Bildungshaus war mit viel Gelächter verbunden. Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Morgenimpuls, danach folgte die erste Vortragseinheit „Augentraining“. Viele interessante Übungen wie Lockerungsübungen, das Ausklopfen des Kopfes, eben alles was dem Auge gut tut wurden in Theorie und Praxis gezeigt und gemeinsam durchgeführt. Im nächsten Teil war Bewegung angesagt. Referentin Frau Neumann motivierte alle zum geselligen Tanzen. Selbst diejenigen, die meinten keinen Spaß dabei zu haben erhoben sich und fanden sich im Kreis ein. Beschwingt beschloss man diese Einheit. Den Abschluss des Wochenendes bildete ein Vortrag zum Thema Klimawandel. Der Referent, Kenneth Weidlich, erläuterte verständlich die Wichtigkeit des Golfsstroms. Mit Filmausschnitten und einer Power Point Präsentation wurde der Vortrag unterstützt. Alles in allem war sich die Gruppe einig, dass es ein lehrreiches und doch erholsames Wochenende war. Beim Abschlussgespräch waren sich die Teilnehmerinnen einig, dass es wieder ein sehr gelungenes Wochenende, gefüllt mit hoch interessanten Themen war. Der Termin fürs Treffen 2010 steht fest, Wunschthemen für dieses Wochenende nahm Frau Andrae gleich entgegen. Wohlgelaunt mit vielen interessanten Eindrücken und Gedanken machten sich die Frauen auf den Heimweg. Frau Andrae wünschte allen wieder ein gutes Eingewöhnen zu Hause, genoss man doch zwei Tage ohne Familien und festen Verpflichtungen.
Bilder und Text von Frau Elke Schulig
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